12stündiger Herr der Ringe Selbstversuch
Die Herr der Ringe Filme waren ja sooooooo toll im Kino. Jahr für Jahr diese Vorfreude auf das Kinoerlebnis des Jahres. Und dann erst, als Jahr für Jahr die Langfassungen rauskamen. Wunderbar. Heute Abend HdR ansehen? Ja klar. Sogar in dem Unternehmen, für das ich arbeite, haben wir mit einer ganzen Abteilung nach der Arbeit auf einer riesigen Leinwand und (m)einer Surround-Anlage nebst geliehenem Mörder-Beamer die Filme dann noch mal angesehen. Alles erwachsene Menschen übrigens.
(Die miesepetrigen Grummelbrüder und –schwestern mögen jetzt bitte das „Er ist auch auf die PR-Maschinerie des bösen Hollywood-schlechte-Filme-aber-viel-Geld-Apparats hereingefallen – Murmeln aufschreiben und entsprechende Zuschriften bitte an Entrüstung@HdR-ist-gar-kein-Hollywood-Film.org senden. Vielen Dank.).
Also sind die Voraussetzungen für einen 12stündigen Selbstversuch doch ideal. Auswendig kann ich die Drehbücher zwar noch nicht aufsagen, aber naja, soooo weit davon entfernt bin ich auch nicht. Also ran. Alle drei Langfassungen hintereinander, am 2. Weihnachtstag, sehr viel gutem Essen, guten Weinen, Cocktails die ich nicht mag und pfundweise Süßigkeiten. Hm, was für ein hübsches Kontratsprogramm zum Abnehmen und Grundlagenausdauer trainieren.
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