Von Radfahrern und anderen Menschen (Teil 2)

Teil 2: Umgang mit Härten.

Die meisten Menschen in meinem Umfeld sind keine Radfahrer. Dafür können Sie nur berenzt was.
Als ich nach meinem Unfall als Gesichtsschnitzel unterwegs war, haben die anderen Menschen viel über mein Gesicht geredet, wie schrecklich das doch alles sei, dass ich da mal besser aufpassen möge in der Zukunft und überhaupt sei das doch alles ziemlich gefährlich und vor allem soll ich mal überlegen, ob ich mir diesen Wahnsinn noch antun wolle.

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Das war freundlich und anteilnehmend, aber die Reaktion der Radfahrer hat mir auch ganz gut gefallen. Eigentlich fast besser. Denjenigen, denen ichs erzählt habe, sagten gern als Erstes: Mensch, Dein schönes Rad, ist bestimmt ganz kaputt! Hast schon über ein Neues nachgedacht? Carbon wieder? Oder doch Titan? Wie fit biste denn? Kannst schon wieder Radfahren? Und dann freuen sie sich, das mein Rad ok ist und ich wieder draufsitzen kann.

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3 Reaktionen zu “Von Radfahrern und anderen Menschen (Teil 2)”

  1. Soedi

    Jaja, so sind die Radverrückten…

    Aber noch ein Tipp für die Zukunft. Je nach Schwierigkeit hab ich imzwischen den Helm hier auf –> http://www.sixsixone.com/Catalog_661Bike.aspx?id=56069e20-d67b-479e-8a3d-3dbd8277a170&product=f9eb7cbd-ce0b-4ad8-946d-12cd881815fa

    Wär doch auch mal was für Dich ;-)

    Viele Grüße
    Martin

    PS: Trainier weiter fleißig Fahrtechnik, sonst müssen Alex und ich bei unserem Alpencross immer so lang auf Dich warten *g*

  2. Berti

    Und: aus voxwirtschaftlicher Perspektive betrachtet “lohnen” sich die zahlreichen Sportunfälle noch immer, denn sporttreibende Menschen kosten weniger Geld (incl. Unfallkosten) als jene Menschen, die keinen Sport betreiben.

    reclaim the streets,
    b

  3. olemax

    @berti: Hallelujah!

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