Archiv der Kategorie ‘Fotogallerien‘

Lustig. Kaum benutzt aber immer noch Platz 12…

Samstag, den 12. Februar 2011

Nachdem ich heute nach Ewigkeiten mal wieder auf der Seite der Rad-Bilder des Tour-Forums war, hab ich total verdutzt festgestellt, dass mein holdes Unfallrad ja immer noch Platz 12 der meistangesehenen Räder belegt:

Übersicht


Schön find ichs ja auch. Aber benutzen? Hm, mal sehen.

Das-alles-falsch-Trainingslager.

Dienstag, den 18. März 2008

Gestaltet Euer Trainingslager doch mal kreativ. Nix mit tollen, wissenschaftlichen Büchern und fundierter online-Trainingsplanung oder gesunder Ernährung. Führt Euch doch mal auf, wie Ihr es schon immer wolltet. Und macht einfach mal alles falsch.

Vor dem Trainingslager

Am besten den Körper komplett herunterfahren. Idealerweise bereits 6 Monate vor dem angestrebten Termin des Trainingslagers. Das vollständige Herunterfahren des Körpers kann prima unterstützt werden durch viel Fast-Food, Alkohol, unregelmäßigen und möglichst späten Schlaf, oder auch durch einen Unfall, der Euch lange ans Bett fesselt. Keinesfalls das Trainingslager durch Training vorbereiten. Da könntet Ihr Weicheier ja auch gleich zu Hause bleiben.

Ausnahmsweise GA1. Juhu. Auch mal nett. Und ich sehe mal nicht fett aus.Fahren mit den Großen. Wer erkennt den korpulenten Radler hinten im roten Dress?Gute Laune durch gutes Wetter? Gift, wenn Ihr alles falsch machen wollt.Am Meer rollts prima. Deswegen: brettern was das Zeug hält verhindert jeden Formanstieg.Sie fahren wirklich rum, die goldenen Shamals. Wirklich. Mit goldenen Contis. Cooooool!Waterloooooooohooooo. Unfit Klettern ist nicht nett, gar nicht nett.Was um Gottes Willen ist denn DAS für eine Einstelllung? Hä?

Während des Trainingslagers

Da Euer Körper völlig am Boden liegt, macht es Sinn, möglichst massiv auf den Körper einzuprügeln. Also nix GA1, brettern was das Zeug hält, ist angesagt. Ruehtage sind selbtsverständlich schädlich weil Zeitverschwendung und was für Luschen. Wenn Ihr in Gruppen fahrt, dann natürlich immer vorne. Gas geben ist alles was zählt, zeigt den anderen, wo der Hammer hängt. Koste es was es wolle. Je höher der Preis, deste größer der Ruhm.

Da Ihr in einem schicken Hotel mit leckerem Buffet seid, schaufelt am besten rein, was Ihr auf den Teller bekommt. Am besten extrem viel Kohlehydrate und Cola. Auf Gemüse, Fleisch etc. bitte vollständig verzichten. Mikronährstoffe führt der geneigte Athlet wenn schon, dann in künstlicher Form zu sich.

Berge sind das Böse. Wenn Ihr GA1 trainieren wollt und total unfit seid, zumindest.Mit Profis trainieren versauts Euch komplett. Rechts: Nicole Leder. Wenn die regenerativ trainiert, dann geh ich am Stock.Grün. Daheim ist alles braun-grau-eklig. Für einen Depressiven die Hölle.GA1 ist alles was zählt. Nur GA! fahren, Leute. GA1 bringt Euch weiter.Tierischer Besuch in einer Aero-Bremse, äh, ich meine den sooooo tollen neuen R-SYS Laufrädern von Mavic.Spaß muss sein. Aber nicht im Trainingslager. Da wird sich gefälligst geschunden. Zefix, Zustände sind das.Spasseken mit Profis. Hier Karl Platt, gar nicht platt nach dem Sunshine Cup auf Zypern.

Nach dem Trainingslager

Füße hoch, schliesslich habt ihr viel geleistet. Und esst mal anständig, hört auf Eure Mütter. Das Training nehmt erst wieder auf, wenn der erste Wettkampf unmittelbar bevorsteht.

Sunshine-Cup, Zypern.

Mittwoch, den 12. März 2008

Aha. So ist das also bei diesen MTB-Rennen. Krasser Sport, krasse Fahrerinnen und Fahrer.

Vor dem Start 1: Yvonne Kraft nervös?Vor dem Start 3: Nö, eher locker würde ich sagen.Vor dem Start 2: Ne, nervös is die nicht.Vor dem Start 4: Der ist auch nicht nervös. Aber müde.Vor dem Start 5: Himmel, die ist viel mehr als dünn.

Vor dem Start 6: Von wegen Ldies First. Die Mädels starten hinten.Rennen 1: Die fahren auch auf Asphalt.Rennen 2: MTB-Rennen ist dann, wenn dieser Belgier vorne fährt und die anderen dahinter.Rennen 3: Deutsches National-Tandem.Rennen 4: Heiligs Blechle.

Rennen 5: Schon wieder der schnelle Belgier.Rennen 6: Uuups.Rennen 7: Nicola RohrbachRennen 9: Pistensau in Action.Rennen 10: So fährt man in eine steile Abfahrt rein.

Jahresrückblick.

Dienstag, den 11. Dezember 2007

Die 70s. Das beste Jahr, musikmässig. Gaaaanz groß.Die 80s. Oft überschätzt, oft unterschätzt.Die 90s. Nicht soooo toll, wie ihr Ruf, musiktechnisch gesehen.Ein Traum. Radfahren auf Zypern - unschlagbar.Kohl. Der war doch auch nicht ganz sauber.Schade. Ich bin immer noch Ulle-Fan.Kann ich nicht leiden. Den rechts natürlich.Schade. Und ich bleibs auch, ein Ulle-Fan.Kaufen. Kaufen, kaufen, kaufen.Merkwürdig. Sehr merkwürdig.Mark Knopfler. Der Meister hat die Welt mit einem neuen Werk beglückt. Die Freude ist groß.Gesichtsschnitzel. Mein blödes Thema 2007: Einschlag, Krankenhaus, 3 Monate ausgeknockt.Nicht nett. Gar nicht lustig, diese Mörderteile im Kiefer zu haben.Das blöde Thema. Liess einen gar nicht mehr los.Ha. Hätten sie mal dort gefahndet.Schon wieder. Immer dieses blöde Thema. Was hats denn am Ende gebracht?Das blöde Thema 2007. Wo ist der Sport geblieben?Frank Feuerberg. Starb bei der Verwirklichung seines Traums: dem Race across America.Weltbehindertentag. Unglücklich, meine Herren, unglücklich.Der schönste Sport. Sonne, Rad und Glücklichsein.Der schönste Sport. Was denn sonst. Etwa Fußball?Der schönste Sport 4. Oder gar Synchronschwimmen? Neeeeee…Was für ein Konzert! Tocotronic in München.…und das neue Album. Los, kauft es.Ugly. In Andorra. Wie einst… Naja, seufz.Sparmaßnahmen. Wo haben die nur DIESE Namen her???Tria-WM in Hamburg. Tolle Stimmung, tolles Event.olemax wird 1. Ein Jahr olemax.com.Seufz. Es geht wieder los. 5kg zunehmen in 3 Wochen. Und Monate bis sie wieder runter sind.Lektion. Die habe ich dieses Jahr gelernt. Aber Hallo.

Hi Freaks: Tocotronic in der Tonhalle, München

Donnerstag, den 1. November 2007

Was erwartet man von einer Band, die man wegen Ihrer filigranen Arrangements, der höchst lyrischen Texte und Ihrer Andersartigkeit kennengelernt hat? Na klar, ein ebensolches Konzert.

Doch bereits das in der Tonhalle anwesende Publikum lies anderes erwarten, wirkten die Gäste der Band doch eher, naja, sagen wir mal… brav.

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Kaum schlurgte die Band auf die Bühne “Guten Abend. Wir sind die Rockgruppe Tocotronic” war der geneigte Schreiberling doch über ihr fast schon biederes Äußeres ziemlich verblüfft. Auch als sie sich vor dem ersten Song ganz artig und bescheiden vor der tobenden Menge verbeugten.

Was dann folgte entzieht sich jeder Beschreibung. Das erste Lied währte gerade eine Minute, da tobte, schrie und pogotanzte die ganze Halle. Messerscharfe Gitarrensounds, brachiale Rhytmen, eine perfekt eingespielte Band (für eine frühere Tournee haben Tocotronic mal in Sibirien gespielt) und ein gelegntlich fast schon ekstatisch aber immer noch irgendwie melodisch brüllender Sänger.

Kurt Cobain hätte seine Freude daran gehabt.

“Das nächste Stück handelt von der Angst vor der Angst vor dem Alleinsein”. Wow.

So etwas bekommt man von den gemachten Kaspern von Pospstars, oder wie der Mist heißt, natürlich nicht zu hören. Aber von Tocotronic, derzeit noch auf Tour. Ein Ticket kostet gut 20€ und ist jeden Cent wert.

Appetithäppchen: