Archiv der Kategorie ‘Tagebuch eines Gesichtsschnitzels‘

olemax ist wieder da!

Montag, den 28. Januar 2008

Nach der Winterpause und mal wieder einer OP um mir ne Handvoll Metall aus dem Gesicht entfernen zu lassen bin ich wieder im Geschäft.

Und der Mist war in meinem Gesicht?!

Doch wie findet man als vormals ambitionierter Freitzeitsportler wieder in seinen geliebten Sport zurück? Keine Ahnung, eigentlich. Darüber gehts in den nächsten Woche auf olemax.com, inkl. einem “live”Bericht aus dem Trainingslager auf Zypern ab dem 22.2.

Das wird doch wohl nicht alles gewesen sein, mag der geneigte Leser jetzt denken. Hoffentlich nicht! Deswegen gibt es einen Helm-Test, meine lausigen Diät-Tipps und olemax’ Lieblingsrennen für Eure Saisonplanung 2008. Für Euch – weil ich in diesem Jahr nicht an Wettkämpfen teilnehme. Man kann ja alles übertreiben, gelle?!

Tagebuch eines Gesichtsschnitzels – Epilog

Samstag, den 11. August 2007

So, nun reichts aber mit krank. 10 Tage Urlaub, dann hat sie mich wieder, die Normalität. Danach starte ich ein gaaaaaaanz langsames sportliches Aufbauprogramm für den Ironman 2008 (Jawoll! Kein Leistungsanspruch, nur finishen!).

Mein Rad bleibt zu Hause. Aber Ugly Doll darf mit. Nein, Ugly Doll ist nicht meine Freundin.

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Tagebuch eines Gesichtsschnitzels – Letzter Tag!

Dienstag, den 7. August 2007

Meine Zeiten als Gesichtsschnitzel sind vorbei. Sag ich jetzt einfach mal so. Es steht zwar noch was an, wie das eine oder andere Gemetzel um Metall aus meinem Gesicht oder meiner Hand zu entfernen. Oder die sicher wenig appetitliche Aktion des Zähne-Einsetzens auf die Implantate. Aber irgendwann ist es ja auch mal wieder gut. Wenigstens fast.

Was bleibt?

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Ein wenig Vorsicht kann nicht schaden.

Tagebuch eines Gesichtsschnitzels – Tag 39

Sonntag, den 22. Juli 2007

Bei dem ganzen Horror der letzten Zeit gabs auch äußerst amüsante Sprüche zu hören… hier meine TOP3:

1. “Diese Ausdauersportler entgiften vielleicht schnell!”

(Der gerade meine Implantate einsetzende Professor zu seiner Assistentin, den ich darum bat noch etwas Anästhesie nachzuspritzen)

2. “Ich kratze Ihnen mal das Blut aus dem Bart. Das schaut mir dann doch etwas zu sehr nach Adolf Hitler aus.”

(Eine wunderbare Schwester zu dem angetrockneten Blut, das mir ständig aus der Nase lief und dort antrocknete)

3. “Wir haben jetzt viele Radfahrer mit den Ihren vergleichbaren Verletzungen hier. Früher hatten wir auch viele Motorradfahrer. Aber seit dem die Integrahlhelme so verbreitet sind kommen nicht mehr so viele zu uns. Ich denke, heute sind die gleich tot.”

(Der behandelnde MKG-Professor zu der Tatsache, dass Rennradfahrer keine Integralhelme tragen)

Tagebuch eines Gesichtsschnitzels – Tag 36

Donnerstag, den 19. Juli 2007

Langsam sieht mein Schädel aus wie ein Ersatzteillager für den nächsten Terminator-Film.

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