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Tja.

Montag, den 13. Oktober 2008

Piepoli, Ricco, Schuhmacher und nun auch noch der kleine am Ende doch nicht soooo sympathische Österreicher Kohl.

Alle voll mit CERA, alle mit schuldig am Niedergang des wunderbarsten Sports im Fernsehen (hei, selber radfahren geht immer noch).

Der Anfang vom Ende? Hoffentlich nicht.

Dienstag, den 27. November 2007

T-Mobile zieht sich mit sofortiger Wirkung vom Profiradsprt zurück. So eine Riesen-Überraschung ist das jetzt nun auch wieder nicht, meinen die einen. Kritischere Stimmen im Forum der Radsport-Zeitschrift “tour” sehen das anders. Gut für die Aktionäre sei es, das Ende vom Anti-Doping-Kampf oder auch einfach nur gut, denn nun verschwänden die hässlichen Magenta-Trikots endlich aus dem Peloton.

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Wie auch immer. Was bleibt?

Hoffentlich erleben wir nun nicht den Anfang vom Ende des Profiradsports in Deutschland. Damit wären niemand gedient, der Radsport als Prellbock aller Doping-Sünden vieler Sportarten misbraucht.

Traurig, unvermeidlich, aber hoffentlich nicht der Anfang vom Ende.

Das Radsport-Unwort des Jahres.

Sonntag, den 18. November 2007

Bald ist es wieder so weit: die Wahl des Unworts des Jahres. Eine feine, sehr deutsche Sache. Sprachliche Klogriffe der allerfeinsten Sorte wurden in den Vorjahren ausgewählt, meine Lieblinge sind: Peanuts, Rentnerschwemme oder sozialverträgliches Frühableben.

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Da stellt sich der geneigte Sport-Fan doch zwangsläufig die Frage, welche Unworte den Radsport in 2007 ausgemacht haben. Hier meine TOP3:

  1. Tour de Farce
  2. Verseuchter Sport
  3. Sport ist ein Spiegel der Gesellschaft.

Vielleicht beschert uns das Jahr 2008 wieder mehr Freude am Radsport?!

Ich war immer ein Radsportfan.

Dienstag, den 13. November 2007

Weils einfach ein wunderbarer Sport ist. Doch nun wirds langsam eng. Siehe heute auf der Radsport-Startseite von eurosport.de:

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Alle Artikel handeln von Doping, Dopingverdächtigungen, Gerichtsverfahren, Urteilen.

Langsam weiß das ja nun jetzt wirklich jeder. Können wir jetzt bitte mal wieder zum Sport zurückfinden?

Mistverfluchter.

Doping hat einen Namen.

Freitag, den 19. Oktober 2007

Und eine Vergangenheit. Und offensichtlich hat Doping wohl auch eine Zukunft.

Und die könnte sein … na … , Überraschung? T-Mobile.

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Schade, dass der eine oder andere T-Mobile-Profi in diesem Jahr positiv getestet wurde. Auch irgendwie schade, dass ehemalige Telekom-Profis geradezeu reihenweise positiv getestet wurden: Vino, Kessler… Ach ja, die Ärzte des Teams haben ein Verfahren am Hals, das mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Berufsverbot führen wird. Klar, wegen Dopings von T-Mobile-Profis.

Schon sehr seltsam ist, dass Rolf Aldag als geständiger Ex-Doper mit öfffentlicher Reinwaschung bei T-Mobile weitermacht. Er will Gutes bewirken sagt er. Was nach der angeblichen Verpflichtung von George Hincapie, Lance Armstrongs Dauerhelfer, langsam die Magenta-Truppe in die lächerliche Ecke stellt. Erik Zabel hätte wohl auch wieder einen Magentavertrag bekommen, hätte ihn Milram aus dem Vertrag gelassen.

Fehlt nur noch Ulle. Dann wär die Truppe ja schon fast wieder perfekt. Und wir hätten uns das ganze Theater in diesem Jahr sparen und einfach nur den wunderbaren Radsport genießen können.

Aber neeeee. Uns Ulle ist der Depp der Nation. Wie die Deutschen mit Ihrem einstmaligen Helden umgehen, widert mich an.