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Zurück zum Thema. Was war das doch gleich nochmal?

Montag, den 31. Mai 2010

Genug des Off-Topic Geschwafels. Zurück zum Thema. Bei olemax.com geht’s schließlich nicht um Computer oder anderes Zeugs, das ja ohnehin nur Mittel zum Zweck ist. hier geht’s um die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Also, worum wird’s nach der langen Pause gehen? Um den Ausdauersport und das Leben. Um was auch sonst. Leben tu ich, keine Frage. Nur mit dem Sport hat es nicht so wirklich geklappt in den letzten beiden Jahren. Ums mal ganz unverblümt zu sagen, ich hab 15kg zugenommen und meine Räder an den die Wand gehängt. Eine Schande, sind’s doch ganz anständige Sportgeräte, die, halbwegs flott bewegt, einen Heidenspass vermitteln.

Nun denn, es geht wieder los. Leider komme ich da nicht um eine nüchterne Bebstandsaufnahme herum. Und die ist sehr bitter: eine Beweglichkeit, dass es einem graust, Ruhepuls zum Weglaufen (in fittem Zustand würde der Puls dazu locker reichen), dick geworden, schlecht ernährt. Sprich: zurück auf Los.

Ich werde berichten…;-)

Schon merkwürdig.

Sonntag, den 30. Mai 2010

Für Ivan Basso freuts mich, für Vinokourov auch. Beim einen, dass er wieder erfolgreich zurück ist, nach dem Absitzen der Dopingsperre. Beim anderen freuts mich fast schon, dass die Rückkehr nicht soooooo erfolgreich ist.

Dass ich das noch erleben darf!

Dienstag, den 12. August 2008

Endlich hat Lance Armstrong (wir erinnern uns – und erschaudern kollektiv) ein Radrennen verloren. Ok, es war kein wirkliches Radrennen. Aber immerhin ein 100 Meilen MTB-Rennen in den USA. Und er hat verloren. DIe Freude ist groß!

Alle Radsportfans gratulieren David Wiens zu seinem glorreichen Plattfahren des Radsportlers dessen Namen eigentlich nicht genannt werden soll.

David Wiens: 7maliger TdF-Sieger-Besieger.

Herzlichen Glückwunsch David Wiens!

(Wer auch immer das sein mag – ich mag ihn)

Von Radfahrern und anderen Menschen (Teil 4)

Freitag, den 7. März 2008

Teil 4: Umgang mit fremdem Sport

Andere Menschen beschäftigen sich wahnsinnig gern mit fremdem Sport, also Sport, den sie selbst gar nicht betreiben, leider meistens mit Fußball oder Autorennen.

Irgendwie hab ich ein Problem damit, wenn Deutsche den rechten Arm heben.

Radfahrer verstehen das nicht wirklich. Die putzen lieber ihr Rad. Oder sie ersetzen winzige Schräubchen durch neue Titanschrauben. Oder stoppen Ihre Zeit am Hausberg. Oder noch besser, sie fahren einfach nur Rad. Gern dann, wenn die Nation vor der Glotze sitzt und zuschaut wie 11weiss-schwarz gekleidete Multi-Millionäre einem Ball hinterherrennen. Und dann verehren sie Jürgen Klinsmann, weil der seine Kicker 3h mehr trainieren lässt. In der Woche.

Von Radfahrern und anderen Menschen (Teil 3)

Mittwoch, den 5. März 2008

Teil 3: Umgang mit dem eigenen Sport

Is klar, ne. Andere Menschen reden eher wie Unbeteiligte über den Sport, den sie betreiben. „Man muss ja auch fit bleiben“, „Walking, das ist ne feine Sache, das probier ich jetzt auch mal aus, wenn ich Zeit hab“ oder „Letzte Woche hab ich mit dem Laufen angefangen. Da verbrennt man ja so viele Kalorien, ich hab gelesen, viel mehr als beim Radfahren, das tut mir ja soooooooo gut“.

Blöde Diäten

Radfahrer machen keine Brigitte-Diät, sie zählen Kalorien, kennen Ihr Gewichts/Leistungsverhältnis und optimieren dran rum und quetschen auch noch die letzte halbe Stunde aus Ihrem Alltag heraus, um mit dem Rad raus zu kommen.