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Frohes Fest!

Dienstag, den 25. Dezember 2007

Die Geschichte zu Weihnachten anders
Vor Jahren war eine Frau schwanger. Ihr Mann war nicht sicher, ob er sich für den Vater halten sollte, aber die DNA-Analyse war noch nicht erfunden. So nahm er’s mit Humor und tat sein Bestes. Das war zunächst allerdings nicht viel: Er bekam für die Geburt lediglich einen offen stehenden alten Schuppen und nicht einmal eine Hebamme organisiert.

Aber wie so Vieles hatte auch das sein Gutes: Kaum war das Kind nämlich geboren, rauschten überraschender Weise und von sicherem Mutterinstinkt geleitet auch schon drei neugierige Königinnen herein und gratulierten etwas laut aber entzückt. Ihre Männer stritten unterdessen noch mit König Herodes um Sterndeuterei. Fast gleichzeitig kamen von der Wiese nebenan ein paar Frauen hinzu, die da ihre Schafe und Ziegen hüteten. Als sie den kleinen Knaben sahen, schenkten sie ihm ein warmes Schafffell und etwas Wollfett zum Einreiben. Den Eltern gaben Sie ein Stück selbst gemachten Bio-Ziegenkäse. Sie boten auch an, das Kind gelegentlich übers Wochenende zu hüten, damit sich die Eltern mal ein schönes Wochenende zu zweit machen könnten.

Die Königinnen fanden das allerliebst und toppten das Angebot, indem sie das Paar abwechselnd zu verlängerten Wochenenden in ihre Wellness-Paläste einluden. Auch boten sie an, das Baby später auf ihre Kosten mit ihren eigenen Kindern auf ein Eliteinternat zu schicken. Maria und Josef waren überwältigt und willigten in alles begeistert ein.

Mit 12 Jahren fiel der Junge dann schon öffentlich als Wunderkind auf, später studierte er Geisteswissenschaften und wurde schließlich ein engagierter und bärtiger Friedensaktivist. Vermutlich hätte er den Friedensnobelpreis gewinnen können, wäre er nicht bereits vor dessen Erfindung von der staatlichen Zensurbehörde umgebracht worden. Obwohl alle seine 12 Bodyguards anwesend waren, konnten sie weder seine Verhaftung noch seinen Tod verhindern.

Sie organisieren seitdem aber regelmäßige Revivalfeiern und in den nächsten Tagen steht wieder eine an. Alle können von zu Hause aus mitmachen. Sie müssen dort nur mit allen Familienmitgliedern Frieden schließen. Viele machen ein echtes Fest daraus. Wenn auch Ihr mitmachen wollt, dann viel Spaß dabei!

(Winfried Prost)

spiegel.de hat mal olemax zitiert…

Dienstag, den 6. November 2007

…und niemand hat es gemerkt. Das finde ich dann doch ziemlich lustig… Schaut mal hier. ;-)

olemax.com ist 1.

Mittwoch, den 31. Oktober 2007

Naja nicht die Nr. 1. Sondern ein Jahr alt.

birthday.jpg

Angefangen als Neugierde-Projekt was denn dieses web 2.0 eigentlich ist, weitergesponnen als Blubber-Plattform für den lausigen Ausdauersportler soll olemax.com irgendwann eine Spenden-Sammel-Plattform für Plan Deutschland werden. Aber hauptsächlich einfach Spaß machen und den gemeinen Ausdauersportler mit Infos, Geschichten und Nützlichem zum Ausdauersport versorgen. Und anderen schönen Dingen.

Immerhin durchschnittlich 4000 Besucher tummeln sich pro Monat auf olemax.com. Bitte kommt wieder!

Wie gehts denn nun weiter? So planlos wie bisher. Wie auch sonst? Ist ja schließlich kein Industrieprojekt.

Bald steht ein optischer und funktionaler Relaunch an. Insofern ich jemals mit diesem komischen web-Zeug zurechtkomme. Geplant sind eine GPS-Routensektion, Trainingswetter und die eine oder andere mehr oder weniger sinnvolle Funktion. Schau mer mal.

Im März wirds Charity-Sport-Klamotten im olemax.com-Design geben. Der Erlös geht dann an Plan. Auf dass viele Kinder, denen es bei Weitem nicht so gut geht wie uns, Schulbildung, Kleidung und Essen bekommen. Also bleibt dem Bodensatz des Audauersports treu…

Menschen an Flughäfen sind seltsam.

Montag, den 3. September 2007

Als -Gott Sei Dank ehemaliger- Vielreisender kann ich die Menschen an Flughäfen kaum verstehen. Alle im Ausnahmezustand.

Vor allem die Businesskasper.

Die haben es extrem wichtig. Alles muss schneller gehen als es das nun mal gerade im Moment tut. Da wird gedrängelt und gemotzt was das Zeug hält. Am ehesten von den Dicken mit der schicken Herzinfarktröte im Gesicht.

Heute hat einer dieser Lebenskünstler den Sicherheitsmenschen angeschnauzt, der die ganzen Metallteile in meinem Gesicht nicht gefunden hat. “so viel Inkompetenz und Trägheit habe ich schon lange nicht mehr gesehen”. Wahrscheinlich führt dieser Trottel seine Mitarbeiter auch so. Und wundert sich, dass Performance und Moral seiner Truppe am Boden liegen.

Naja, wahrscheinlich wundert er sich nicht. Sondern hat einen cholerischen Anfall nach dem anderen. “Aus einem Zehner machst halt einfach keine Mark”, sagt meine Kollegin immer. Ich denke sie hat leider Recht. Leider.

Tja2.

Dienstag, den 31. Juli 2007

Hmmmmmmmm. Vielleicht sollten sich die Dopingfahnder, allen voran unser aller Moralapostel Prof. Franke (er hat immer Recht, IMMER) und diese blöde Zippe von Ex-BDR-Chefin ja mal hier umschauen (und bitte dort bleiben, bitte):

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